Souls in a world of darkness(?)

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https://apotheosisproject.co.uk/


Und nun danke, dass du bis hierhin gescrollt hast, na und vielleicht auch geschaut.

Aber wichtiger wäre es ja die einzelnen Leute zu unterstützen.

Man muss ja bedenken, dass es oft die kleinen aber feinen Unterschiede sind, die den entscheidenden Sprung machen oder eben die Wende.

Zwar war das oben nur ein Spiel, zumindest zum Teil, wie ja die meisten dieser “Abenteuer”, doch gerade jetzt wie nie zuvor kommen wir an den Punkt an dem sich alles entscheidet. Oder um es etwas angenehmer auszudrücken: Wir sind nun in der Zeit in der wir wieder zurück zur Natur und hoffentlich einem sinnvolleren Umgang mit unserer Erde, Mitmenschen und Lebewesen, sowie Leben überhaupt kommen.

Man spürt erst wie weit man sich davon entfernt hat, wenn man wieder oder überhaupt einmal wieder zurückkommt. (hab nicht ich gesagt, und ich hab hier auch nur viele Worte die andere vorher mal gesagt haben.)

In meinem Fall hat die Natur mich beflügelt, aber leider nur wenn ich dort bin.

Wie in dem folgenden Beitrag ziemlich gut und ansprechend dargestellt, ist es entscheidend endlich die zu fördern, die wirklich was machen und auch machen wollen. Das weiß man schon sein langem, wirklich, doch jetzt wird es endlich mal was, wie es scheint.

Zum Beispiel wie bei dem im Thumbnail gezeigten Beispiel mit den vielen verschiedenen Pflanzen die sich schützen, unterstützen und eben auch dem Boden der für sich auch voll von Leben ist (zum Glück dort).

Es ist erstaunlich, dass so wie ich es auch gesehen habe damals, die Leute wirklich damit arbeiten konnten und ich bin wirklich froh, dass es Leute gibt die auch auf diese Ideen gekommen sind, auf die eine oder andere Weise und auch wirklich etwas machen konnten.

Was ich echt scheiße finde, dass es eben immer noch so ist, dass alles oder vieles von komischen Preisen abhängt und es auch keine sinnvollen Verteilungen von Nahrung gibt. Dafür können die Landwirte (usw.) nicht viel bzw. haben viele auch kaum eine Wahl oder Hoffnung bzw. dann eben auch wieder die Unterstützung. Irgendwo hungern Leute oder würden sich freuen über das Essen und dann werden ganze Ernten einfach weggeschmissen oder dann eben zu Kompost. Immerhin ist dass ja weniger schlimm als bei anderen Dingen wie zum Beispiel Plastik.

Wusstet ihr, dass ich in meinem Schulbuch, wenn ich mich nicht ganz entsinne, zum Thema Abbau von Plastik (und anderen Stoffen) ganz tolle Zahlen stehen hatte? Nein? Naja, ich weiß nur es ging um hunderte oder tausende von Jahren. Und das ist ja ziemlich einfach zu sagen, wenn man es ja erst seit ein paar Jahrzehnten oder hundert Jahren oder so produziert (sucht selbst nach Antworten, ich schreib nur was mein Kopf mich schreiben lässt oder so).

Praktisch sah das dann so aus, dass ich eine alte Plastiktüte bei meinem Opa in einer Kammer gefunden hatte, die unter einem Schrank eingeklemmt war, vermutlich ein paar Jahrzehnte. Als ich sie aufheben wollte, hat sie sich (ähnlich wie bei manchen Funden nach Vulkanausbrüchen o. ä.) einfach pulverisiert und somit im Raum verteilt. Schon toll, all diese kleinen Plastikteilchen auf dem Boden und in der Luft. Da wäre wohl eine Reis-, Papier oder Stofftüte bzw. -tasche, wohl doch besser gewesen. Tja, wie dem auch sei, die Entscheidungsträger sind eben schon lustige Menschen und die Bevölkerung hier und da dann auch und so und ja.

Wenn man das industrielle Problem nicht erst angefangen hätte, wären wir wohl kaum so technisch unterwegs, aber dafür sichtlich zufriedener. Zumindest wenn man mit der Natur arbeitet und nicht gegen sie.

Für mich schien das klar und vor allem, dass es so viele wunderbar Wege gibt in der verschiedene Lebewesen und eben auch wir Menschen zusammen leben und helfen können.

Wie auch schon die Ausscheidung der Laus ein Leckerbissen für die Ameise ist (obwohl das jetzt eher ein schlechtes Beispiel ist, weil wegen Kühe und Milch und Waldhonig [ja der ist teils von Läusen] und so), so ist die (manchmal) “chaotische” Wildnis auch ein ruhiger Hafen für die Seele.

Oder um es etwas anders auszudrücken, chaotische Menschen sind oft intelligenter, weil sie eben keine Ordnung such oder wollen, wo keine hingehört. Zumindest wäre das im Bezug auf die Natur nur logisch und sinnvoll, jedoch in einer von der Natur entfremdeten Gesellschaft recht ungewollt und problematisch.

“Räum dein Zimmer auf! Wie es hier wieder aussieht!”

Und dann “räumt [M]an[n] die Erde auf” und auf einmal ist alles ziemlich anstrengend, mühsam, bedroht, abhängig und stetig schwieriger und so weiter.

Bevor man also in hunderten von einzelnen Kisten die Pflanze sucht, die man braucht, nur um am Ende wieder alle anderen zurück in die jeweilige Schublade, das richtige Regal oder Fach zu packen, warum läuft man nicht einfach durch alle “hindurch” (also dran vorbei oder so), bis man schließlich auf die entsprechende trifft?

Auf diese Weise kann man normalerweise (bei gutem Orientierungssinn, den man in der Regel hat, wenn man etwas chaotischer unterwegs ist) auch mühsames dreimal die gleiche Kiste durchsuchen und zurückstellen sparen oder wie manche Leute gerne hören “aussparen”, also Aussparung. Jaaaa….

Nun, bei mir im Garten wird es wohl vorerst weiterhin kein Unkraut geben und nur mit harter Arbeit Früchte geben.

Warum musste ich auch alles durchdenken und mir selbst Fragen stellen für die ich nicht einmal Worte hatte und nicht mal fähig bin wirklich in Worte zu fassen. Zum Glück gibt es Menschen die es etwas besser können als ich.

(Aber du schreibst doch so viel, auch wenn vieles davon “ein wenig” sonderbar war. Wie kann es da sein, dass du nicht die richtigen Worte findest?)

Ich hätte ja kaum welche gebraucht, weil es ja nicht viel hätte zu sagen gegeben, wenn alles so geblieben wäre bzw. schon (wieder) funktioniert hätte.

Na, also mit den Pflanzen meine ich.

Es war klar dass in der Erde viele verschiedene Lebewesen Hausen und kriechen und so. Die Regenwürmer lockern den Boden auf und vielleicht auch ein paar andere Lebewesen, um nur ein Beispiel zu nennen.

Schon auf der Terrasse bei mir zeigt sich so etwas. Unter einem Holzstück, dass man zum Sitzen benutzen könnte, wenn man denn mal raus gehen würde, waren zum Beispiel ein paar Würmchen und Ameisen. Die haben sogar ein wenig von der Erde nach oben befördert und sind dann so halb mit dem Holzstück verschmolzen, also deren Gänge.

Total faszinierend für den einen und ekelerregend für den anderen.

Tja, ich weiß nur, ich halt es nicht mehr lange aus bei mir zuhaus’.


Wusstet ihr, dass uns mal ein Lehrer in der Schule ein Programm gezeigt oder zumindest vorgestellt hatte, mit dem man kinderleicht Dokumente durch scannen kann und auf bekannte Werke prüfen? Auf diese Weise sollte verhindert werden, dass jemand Texte und Zitate von anderen ohne Vermerk verwenden kann. Tja nur interessant, was nun passieren würde, wenn man das ganze so verwendet, dass man einfach ein paar Werke erstellt, die dann ähnliche Inhalte für die meisten relevanten Themen besitzen würde. Somit könnte man dann ein paar “vertrauenswürdigen” Personen die Lorbeeren für anderer Leute Erkenntnisse geben (als hätte das je mal jemand gemacht, dass wäre ja schlimm wäre das) und zugleich verhindern, dass andere Werke verfügbar wären. Da diese ja schließlich Inhalte des ja ach so wichtigen Werkes enthielten und auch wenn deren Bedeutung oder Sinn vielleicht gegenteilig oder einfach nur anders gewesen wäre gar nicht erst veröffentlicht würden oder anerkannt.

Das Problem hiermit ist ja dann auch wieder, dass man das ganze dann auch negativ darstellen könnte, in dem dann ein sinnvolles Werk dadurch geschützt werden würde und sich ein anderes dadurch nicht veröffentlicht lassen würde, jedoch als Argument geben würde, dass es ja deshalb war. Und so weiter…

Das schlimmste an solchen Programmen ist, dass man damit eben sämtliche Dokumente filtern kann und so weiter.

Man erkennt eben meist viel zu spät, dass die Verwendung von Worten auch nur eine Laune der Natur ist und der Mehrwert eher in den wortlosen, aber faszinierenden und wunderbaren Dingen liegt. Zum Beispiel so auch in der Fantasie und Vorstellungskraft, Träumen, aber eben auch in der Natur, die wir leider sehr in Mitleidenschaft gezogen haben und auch vergessen, sogar verhasst haben. Warum eigentlich?

Klar, wenn eine Spinne auf meinem arm sitzt ist das manchmal auch etwas komisch (kommt auf die Spinne an, ja da bin ich wählerisch), doch man muss sich mal vorstellen auf einem Bein einer gigantischen Spinne zu sitzen, während diese einen anguckt und vielleicht noch ein paar Witze mit ihren Freunden macht oder ein paar Grimassen zieht. Da würdest du wahrscheinlich auch schnell irgendwo hin laufen oder versuchen dich zu verstecken oder ähnliches. Warum ist die Handlung des Menschen oft über dem der anderen Tiere bzw. Lebewesen? Also warum wird es so gesehen?

Wenn ein Tier aus Hunger ein Nutztier oder sogar einen Menschen anfällt, ist das schlecht und dieses Tier muss dann oft erschossen (oder anderweitig “unschädlich” gemacht werden), aber wenn der Mensch dann Tiere tagtäglich in Fabriken schlachtet, ist das einfach nur Alltag. Schon irgendwie ironisch, oder nicht? (Das ist doch Ironie, oder nicht? Wie gesagt, ich hab das nicht so mit Worten.)

(Verstehe einer diesen Menschen.)

Nein, nein ist gut. Bitte versucht es nicht, ihr würdet ja doch nur verrückt werden.

(Aber das sind wir doch schon oder nicht?)

Ja, ja mag sein, dass das für manche zutrifft (ganz bestimmt bei mir), aber so ist das eben in einem System, dass von sehr, sehr effizienten und praktischen Menschen geführt wird, wo kein Platz für Gefühle, Träume, Natur und die kleinen Dinge sind. Wenn du je mal eine Sache von oben bis unten unter die Lupe genommen hast, richtig gründlich, dann weißt du bestimmt ganz viel darüber.

(Irgendwie nichtssagend, oder?)

Ja, aber entscheidend ist doch, dass wir gut darin sind aus nichts etwas zu machen aber vorhandenes gekonnt zu ignorieren bzw. verschwinden zu lassen.

“Wie, da war mal ein riesiger Wald an diesem Ort? Seit ich hier lebe war das nie so.”, könnte die Aussage von Menschen in Wüstengebieten sein.