Ansammlung von Worten

Gibst du Worten einen Sinn, dann haben sie Bedeutung.

Hörst du Worte einfach so, ist es wie ein Summen.

Naja, eigentlich hab ich das nie wirklich verstanden, dass mit dem Summen. Denn wenn ich andere Sprachen gehört habe, hatte sie alle ihren eigenen Klang, egal ob schnell, harsch oder angenehm gesprochen. Die verschiedenen Sprachen war ganz und gar nicht “Summen” oder “Rauschen”. Viel mehr der Inhalt derselben oder der Nachhall in den Ohren, in vielen Fällen.

Man kann ganz schnell reden oder ganz langsam und es sollte kein Problem sein, wenn man einfach mit einandere kommunizieren will. Sich austauschen, vielleicht etwas nachfragen, erklären oder einfach nur liebe Worte sagen oder auch schreiben.

Ist es wirklich wichtig ob ein Affe eine Baum schnell oder langsam fällt?

Falls die Frage etwas verwirrend sein sollte, kann ich das verstehen. Und wenn nicht, dann umso besser.

Wohin des Wegs?

Auch eine sehr verwirrende Frage, aber durchaus berechtigt, in manchen Fällen. Jedoch vielleicht eher als Scherz zu nehmen oder wie auch immer man das sonst so nennen mag. Denn eigentlich ist es ja völlig egal wohin man geht, also irgendwie. Solange man jetzt nicht komplett abdreht und einfach in einen Vulkan springt oder so, ich hoffe wir verstehen uns. Also ich mein, klar, kann man das machen, aber eigentlich wäre es doch viel schöner wenn man stattdessen Spaß haben könnte ohne gleich sterben zu müssen oder überhaupt.

Das interessante ist, das es immer wieder angepriesen wird schnell zu sein. Als wäre das “Schnell-sein” irgendetwas wichtiges oder notwendiges. Klar, wenn man jetzt auf einem Bahngleis steht und ein Zug kommt, sollte man schnell da weg, wenn man nicht überfahren werden will und dann entweder gelähmt oder tot endet. Ich mein schon klar, manchmal ist schnell auch gut, so ist das eben. Zum Beispiel wenn jemand in Not ist und wirklich schnell jemand eine Hand reichen sollte, oder wenn jemand nicht mehr leben will, weil es sowieso keinen zu interessieren scheint. Entfernung kann da ziemlich schwierig sein, denn man sieht sich nicht und kann sich nicht wirklich in die Arme nehmen oder wenigstens zusammen sein und im wahrsten Sinne Presenz zeigen.

Doch wenn jetzt zum Beispiel alle nur verrückt im Kreis rennen und das mit 200km/h (so ungefähr, ihr versteht was ich meine, oder?), dann kann es manchmal sein, dass ein langsamer alter Hase ein paar Knöpfe drückt oder vielleicht auch einfach ein paar Worte sagt und schon ist alles wieder anders (hoffentlich besser). Aber das Alter ist jetzt auch nicht entscheidend, war aber in meinem Leben soweit immer ausschlaggebend und letztlich mein Tod.

Jetzt denkst du wahrscheinlich “Ja wie, aber der lebt doch offensichtlich noch!”, da denkst du falsch, mein Freund. Ich mein klar, mein Herz schlägt, Blut fließt durch meine Adern oder so, aber trotzdem ist und bleibt es tot, also ich, ich bin trotzdem tot. Sollte ich jetzt auch meine Organe spenden, da ich ja sowieso schon tot bin? Aber dann wäre das wohl keine gute Idee, sonst würden andere ja auch daran sterben auch wenn sie es dann ohnehin tun würden, mit oder ohne Organspende. Also zumindest in der Version des Lebens, dass man Leuten und Lebewesen so auftischt, im wahrsten Sinne.

Heute beim Duschen, ja ich gehe manchmal in die Kammer, also den Keller, mit einer Duschkabine, neben einer Heizung die von mehr oder weniger toten Substanzen und Partikeln befeuert wird. Klingt jetzt schlimmer als es ist, auch wenn ich schon sagen muss, dass es sich auch nicht wirklich viel besser anfühlt wenn ich da wieder rauskomme. Klar das Wasser ist erfrischend und irgendwie gibt es mir auch ein wohliges Gefühl, doch auf der anderen Seite, macht es mir auch bewusst, dass ich eigentlich keine Dusche will. Also ich meine ich würde viel lieber mal wieder draußen in “echtem” Wasser schwimmen, also in natürlichem Wasser. Inwiefern das dann noch natürlich ist, wenn man sich so manche Tiere anguckt und auch Inseln, kann ich jetzt nicht sagen. Da müsste ich mal eine Wasserprobe entnehmen und kräftig schütteln. Aber im allgemeinen ist es wirklich verwunderlich, wie es kaum einen Unterschiede gibt, zwischen neuen Inseln oder gar Kontinenten und den bereits bekannten.

Frag jetzt bitte nicht, was davon echt ist und was nicht, und vorallem nicht, was jetzt was darstellen soll.

Ich meine, wie sollten wir denn bitte sonst leben, wohnen und so?

Etwa so?!

Das ist doch nicht mal artgerecht, geschweige denn komfortabel und praktisch. Wenigstens ein Fahrstuhl muss schon drin sein, oder ein Flaschenzug oder so. Und überhaupt, da würde sich doch nie im Leben jemand drin wohlfühlen. Das kann doch gar nicht gehen. Und überhaupt, das ist doch gar nicht naturnah und auch nicht gut für die Umwelt.

Falls jetzt nicht ganz klar geworden ist, wie verrückt alles eigentlich ist oder geworden ist, dann hoffe ich, hiermit ein wenig Klarheit geschaffen zu haben.

Und nein, ich hab jetzt auch nicht gemeint, dass ich ein Affe sein muss oder so, aber das ist wohl Ansichtssache.

Wie dem auch sei, es ist auf jeden Fall sinnvoller ein Baumhaus zu bauen, als ein Haus aus Material, welches werweiß wo herkommt oder woraus auch immer besteht. Mal ganz davon abgesehen, wie es darin riecht oder sich anfühlt. Und sowieso, ob jetzt Bäume sterben, weil man ein Haus aus Beton und Stahl (oder so) beheizen muss, oder ob sie dann als Haus enden und vielleicht so ein wenig weiterleben oder zumindest nicht so viele Bäume sterben müssen, auch als resultat von all den Baugeräten, Abfällen und des weiteren.

Auch wenn jetzt die Vorstellung einen Baum zu zerteilen und als Wohnung zu benutzen, im Kontext von Lebewesen irgendwie schräg ist. Das wäre ja als würde man ein Haus aus Knochen und Fleisch zusammenbauen, oder es gar beleben. Irgendwie schräg das ganze, meinst du nicht?

Zum Glück sind Bäume viel angenehmer als Menschen, als Fleisch und dergleichen. Auch wenn bei Bäumen das Sprichwort: “Harte Schale, weicher Kern” jetzt so auch nicht ganz stimmt, es ist zumindest klarer zu erkennen als bei so manch anderen Lebewesen. Ein Baum ist eben ein Baum. Ja gut, es gibt jetzt auch Mischungen zwischen Sträuchern und Bäumen, aber man darf es eben nicht immer so streng sehen.

Es gibt ja auch Eis-Grizzlies oder Pizzlys, Bizzlies oder wie man das jetzt nennt und schreibt.

Da ist dann eben auch nicht ganz klar, ob jetzt die Farbe gewollt oder angepasst wurde oder man sich überhaupt irgendwas dabei gedacht hat.

Naja, ist eigentlich auch nicht so wichtig oder? Ich mein die Bären haben sich wahrscheinlich auch gedacht, is ja eh bald egal ob ich jetzt verhunger oder ersaufe. Dann kann ich auch einfach verstörte Kinder in die Welt setzen und der Natur ihren Lauf lassen. Oder irgendwie so. Also nur mal so unter “uns”, wenn man ein Raubtier im Schneegebiet ist und dann nicht weiß ist, fällt man schon irgendwie auf, meint ihr nicht?

Ja nun…

Erklären Sie bitte was dann genau in diesem Bild passiert ist.

Nun, das erklärt so einiges. Naja eigentlich nicht, aber irgendwie halt schon.

Was ich damit sagen will. Üblicherweise passen sich Lebewesen an deren Umgebung an, wenn sie sich entweder verstecken müssen um nicht gefressen zu werden oder aber nicht entdeckt zu werden, weil sie mögliche Beute nicht verschrecken möchten oder eben auch mal ihre Ruhe wollen.

Manche Lebewesen wiederum haben eine ganze Menge verschiedener Farben und Formen um Feinde anders zu erschrecken, leider ist dann irgendwann der Verstand der Raubtiere doch weiter gegangen und hat gemerkt, dass es sich dabei ja nur um Tarnung oder Abschreckung handelt. Und letztendlich dann auch verstanden, dass es nicht viel bringt, noch wirklich darauf zu achten was man da jetzt gerade zu Hackfleisch verarbeitet hat.

Genau genommen, ist es auch erstaunlich, dass egal um welche Art Lebewesen es sich auch handeln mag, doch irgendwie Unterschiede da sind. Ich mein, klar, für manche Menschen war es jetzt einerlei, wie jetzt der Unterschied vielleicht mal ausgesehen haben könnte oder worin der dann genau bestand. Aber so ist das eben mit den schlauen Raubtieren, die vergessen immer, dass es ja auch anders gehen kann. Zum Beispiel, dass es viel schlauer wäre zu gucken was denn jetzt die Beute zu sich nimmt, anstelle die Beute deshalb zu essen.

Man spricht ja bei Menschen und Beziehungen auch oft vom “Beuteschema” und irgendwie hab ich das nie wirklich verstanden, weil für mich das alles als Kind keinen Sinn gemacht hat. Gleichwohl ich natürlich nachvollziehen konnte, was es im Bezug auf Überleben und Nahrung bedeutete.

Da ich jedoch mit Fleischessern groß geworden bin, hab ich dann auch irgendwann deren Gewohnheiten übernommen, obwohl diese vermutlich nicht wirklich alle die gleichen haben oder hatten.

Wie dem auch sei, irgendwann dreht man halt einfach durch, wenn man versteht dass man Teil des Problems ist, obwohl man doch eigentlich das Gegenteil sein sollte oder wollte.

Ich meine, was kümmert es jetzt den Apfelbaum ob da ein paar Äpfel von Vögeln gegessen werden, ob ein paar verfaulen oder ein paar Menschies da was von haben? Heißt ja auch immer, dass Äpfel essen gesund ist. Gut dass die in der Regel erst einmal voll gift gesprüht werden. Also teilweise halt sogar Substanzen bei denen die Arbeiter (wenn man das so nennen kann?) bei Kontakt mit den Augen teils sogar blind wurden oder schlimmeres. Und man darf ja auch nicht vergessen, dass ja biologische und auch andere Sachen, teils immer miteinander reagieren. Also was dann mit so einem “Arbeiter” Auge passiert, könnte dann auch mit der Schale oder sogar dem Inneren der Pflanze passieren. Was dann den ganzen “Natur”-Spaß und “Gesundheit” irgendwie auf die Kippe stellt. Also ob ich jetzt einen Apfel esse, den nicht einmal ein Wurm oder andere Lebewesen fressen wollen oder ich mir Gift in die Venen spritze, scheint wohl auch kaum mehr einen Unterschied zu machen. Jedoch ist das eine “illegal” und das andere wird geduldet oder akzeptiert. Jetzt fragt sich nur WAS IST WAS. Und was ich damit überhaupt sagen wollte.

Warum will man denn immer das irgendwas sterben oder leiden muss? Will man das überhaupt? Eigentlich ja nicht, oder? Ich zumindest nicht, weshalb es ja so schlimm war für mich zu leben oder vorzugeben, dass ich “lebe”. Wobei ich ja auch schon klargemacht habe, dass ich tot bin. Mehrmals. Also mehrfach tot, oder wie man das beschreibt. Das interessante daran ist, dass es fast schon wie Leben wirkte, aber nur fast, weil es ja der Tod war. Also irgendwie so. Das ist aber auch nicht einfach zu beschreiben, wenn man nur ein paar Millionen Wörter hat und keine Bilder die nur Ansatzweise zeigen könnten, was gemeint ist. Denn dann müsste man die Bilder ja schon verstehen können. Das ist aber schwierig, wenn man immer nur auf bestimmte Details achtet und nicht die Gesamtaussage betrachten und verstehen kann.

Nehmen wir ein Beispiel:

Was sagt dieses Video aus?

Standardantwort: Ein Zug fährt durch Schnee und macht einen Schneesturm.

Oder so ähnlich eben. Falls ich jetzt der Einzige bin, der gedacht hat, dass das eine mögliche Standardantwort wäre, naja, dann kann das jetzt gut oder schlecht sein.

Was könnte man noch darin sehen?

Zum einen, dass die Leute viel lieber Den Zug filmen wollten, wie er den Schnee aufwirbelt, als vielleicht in Deckung zu gehen. Oder dass manche Leute vermutlich gar nicht damit gerechnet haben, dass so etwas passieren könnte. Oder aber, dass wir als Menschheit uns gerade (hoffentlich) am Ende eines kalten Winters befinden, der viele Jahrhunderte, wenn nicht Jahrtausende angehalten hat. Und sich als etwas anderes tarnte oder ausgab, wir nennen es “romantisch” oder “Leidensweg”, zumindest glaube ich das. Aber so genau weiß ich das auch nicht, sind halt immer so viele Worte um nichts, da kommt man schon durcheinander.

Wenn man jetzt aber mal das ganze als Kind betrachtet, das mit Zügen aufgewachsen ist und diesmal nicht in einem negativem Kontext, dann hätte das ganze vielleicht sogar Spaß machen können, wenn man jetzt die Gefahr (im wahrsten Sinne) nicht aus den Augen verliert. Wie auch immer das jetzt zu deuten ist.

Für mich ist jedenfalls klar, wenn ich an diesem Bahnsteig gewesen wäre, hätte ich wohl kaum eine Kamera oder ein Handy / Smartphone rausgeholt oder gar gefilmt. Ich hätte mir die Leute angeguckt, den Schnee und vielleicht die … naja “schöne” Landschaft ringsherum. Also vielleicht ist es hinter der Kamera ja auch schöner, hab ich ja hier nicht wirklich sehen können, aber Schnee kann ja auch wieder schmelzen und so.

Falls ich jetzt (der Gefahr bewusst), Spaß haben hätte wollen, hätte ich einfach nur da warten müssen und eben währenddessen vielleicht Nachdenken oder einfach irgendwo hinschauen. Und dann wäre der Zug angefahren gekommen, was ich natürlich als einer der ersten bemerkt hätte, jedenfalls vermutlich und mich in Position bringen. Dann hätte ich eine mächtige Ladung Schnee ins Gesicht und vermutlich meine (Ver-)Kleidung bekommen, etwas kalt und nass und hoffentlich wäre es lustig gewesen.

Falls du dir jetzt denkst, dass ich aber auch aus allem eine sachliche Schilderung fabrizieren kann oder den ganzen Spaß aus den Dingen nehme, dann hast du damit leider recht. Aber es kommt eben darauf an was man unter Spaß jetzt versteht. Schadenfreude ist da ja auch so eine ganz miese Sache, also wenn man sich meist über den Schaden anderer freut oder es zumindest den Anschein hat. Ist mir natürlich auch manchmal passiert, kann schon mal so werden, wenn man nicht mehr weiß über was man sich noch freuen soll, wo es doch nichts gibt, in dieser Bau-Kastenwelt oder wie ich das nennen soll.

Ich rede auch viele Dinge schlecht und habe das Phenomen dabei in sogenannte Fettnäpfchen zu treten. Nur irgendwie komisch, dass das bei mir wohl normal ist und bei ein paar anderen auch, doch im großen und ganzen die Leute trotzdem so weitermachen wie es eben so läuft gerade. Zumindest dem Anschein nach.

Bei mir hat sich dann als Jugendlicher irgendwann die Schadenfreude nach innen gerichtet, also als eine Form der Freude über mein eigenes Versagen in einer irrelevanten Welt des Scheins ohne wirklich Licht zu haben.

Als Kind hab ich mir da noch ausgedacht, wie es wohl wäre wenn alle Häuser Schiffe wären oder gar Raumschiffe. Ich hab mir ausgemahlt, dass ich durch den Weltraum fliege, wenn ich zwischen den Häusern lief und manchmal hab ich auch einfach geträumt, mal irgendwo anders zu wohnen oder wirklich einfach nur sein zu dürfen.

Das traurige ist ja, dass für mich “einfach nur sein”, nicht heißt, die ganze Zeit auf irgendeiner Matte zu sitzen oder so und dann wie so ein Buddha zu “chillen” oder wie sich das manche jetzt ausmalen. Für mich war das mehr so, einfach mal spontan was machen zu können. Will man mal nach Paris (warum auch immer ich das wollen wollte, ist jetzt nur ein Beispiel), dann geht man da halt einfach hin oder fährt hin. Kann man ja auch bequem mit dem Fahrrad, also die Dinger bei denen Mann die Beine schon noch bewegt, aber nicht die ganze Zeit laufen muss. Ich hoffe man versteht was ich meine. Denn hier oder überhaupt in der sogenannten “zivilisierten” Welt, scheint es unnormal zu sein wenn man selbst die Beine benutzt. Haben ja ein paar Bilder und Filme oder Videos hier wohl deutlich gemacht.

Klassischer Engländer (bzw. Europäer): “Wie, ich soll da durch?”

“Wozu haben wir denn Brücken?”

Frage: “Ja und was macht man wenn man gerade keine Brücke zur Hand hat?”

Klassischer Europäer (move):

There is a pattern, I hope you see it.

Okay, so another article I saw because of this, was about weird other “zoos” partially related to this.

In some countries or regions (maybe to this day), people not only dress up in all kinds of ways, they even hurt themselves to attract others or may get forced to do so.

I for example have seen an older movie about girls in Asia (yes, there are many countries, but I am not sure which one it was, but maybe China?) who had to fit their feet into very small shoes, so they would keep small feet. At least as far as I remember. I mean of course the whole movie wasn’t just about that, but in general about such weird things. I am not sure whether it was the same or other movies or documentaries, which also showed such things. People would place rings around their throat, so they would eventually grow a bigger one, which then also happened in a way, but must have been horrible. And I did never get why people would either want or do that, making others willingly suffer to look different or “exotic” (or whatever).

And you have seen this one european guy who just sat on top of (maybe) a local, so he wouldn’t have to walk through the river himself. Just don’t make your clothes dirty.

Back in the days, clothes were meant to warm you, to maybe protect you or such things.

I also can’t really tell when, how or where it started. I can only say, that mostly those body parts which were usually colder, now have hair. Since the shower today showed again, how cold my body actually gets, that is no wonder. I mean, I turned on the shower still having cold water and it already felt warm on my arms, legs and feet, the feet almost burned, while my belly or neck were pretty warm in relation to the actual water temperature, so it felt cold on them. Because I often was in airy clothes while at home, I also often freezed or must have frozen. But because of the overall broken ways of my senses, mind and feelings, I often “just” noticed it. Like in: “Oh hey, my legs are cold and I can’t move my feet. Yea whatever.”

Und nun sag mir nicht, dass du das ja gleich gesagt oder gewusst hättest. Falls du das vor hattest.

Mir was das durchaus bewusst, also welche Folgen das ganze hat.

Dass es nicht gut ist nur zu sitzen, nicht gut ist sich nicht zu bewegen (oder zu viel zu bewegen). Aber hey, das war ja teilweise auch der Grund dafür. Da ja ohnehin nur Leid und Schmerz auf mich warteten und alles irgendwie kaputt war, schien es mir sinnvoller “angenehm” zu leiden, anstatt mich zu Toden zu schufften um doch das gleiche Ende zu haben und dabei vielleicht noch ein paar mehr Probleme zu verursachen. Wie zum Beispiel ein Raumschiff zu erfinden, dass dann eh nur ein paar “SUPER” wichtige Leute benutzen dürfen und eine ganze Menge Müll verursacht, also zusätzlich. Leider hab ich da natürlich auch ein paar Faktoren vergessen, was meinen Tod angeht, aber Pläne waren für mich schon immer irgendwie fragwürdig.

Wenn ich etwas machen wollte, hab ich das früher auch gemacht und auch mit Freunden ging das noch. Wie zum Beispiel mal den Wald erkunden, ein altes Bauernhaus zu durchstöbern oder einfach mal was zu spielen. Früher war es auch noch interessant mit den Kartoffeln im Garten oder anderen Pflanzen. Aber irgendwie war ich wohl zu langsam oder so. Naja, denn oft war dann schon die halbe oder ganze Arbeit getan, auch wenn ich sogar gefragt wurde ob ich helfen will und ich dass dann natürlich wollte. War auch bei anderen Sachen so, aber zum Glück nicht immer. Doch irgendwie lernt man dann, dass es negativ is langsam zu sein oder Dinge anders zu machen oder zu sehen. War generell bei den meisten Dingen so, ob Schule, zuhause oder Arbeit. Auch wenn ich dann bei der Arbeit, eh schon so kaputt ankam, dass es ein Wunder ist, dass ich nicht mehr kaputt gemacht habe und sogar noch was brauchbares produziert hab.

Gegen Ende, als ich dann wieder gemerkt habe, dass ich das alles ja nur durchziehen wollte, damit alle anderen zufrieden sind und ich es eh nicht ändern konnte, hab ich mich dann eher auf Unterhaltung fokusiert. Zum Beispiel hab ich dann den Musikserver aktualisiert und ein paar Apps ausprobiert, mit denen man dann auch YouTube Videos oder sogar ganze Playlists anhören oder theoretisch auch gucken konnte.

Hat natürlich kein Geld eingebracht und trotzdem einiges an Zeit gekostet, aber mir war das sowieso schon immer egal, also mir persönlich, nur eben sonst irgendwie kaum jemandem, wie es schien. Naja das stimmt so natürlich nicht, doch trotzdem war da am Ende immer dieses: “Aber wir brauchen einen Geldbetrag” denken. Wäre ja auch kein Problem, wenn es denn wirklich eine faire und sinnvolle Sache wäre, aber das ist und war es nie. Also jedenfalls nicht das ich weiß und so weit ich weiß. Trotzdem sind “alle” fest davon überzeugt, wie es scheint. Sonst müsste ich ja jetzt nicht (wieder) tot sein.

Auch im Kontext von Religionen oder bestimmten Glaubensrichtungen, hab ich dann versucht zu erklären, dass man mit Geld ja eigentlich die Seele verkauft, was ja im Kontext vieler Religionen oder so, eine schlimme Sache ist. Und trotzdem macht es irgendwie jeder oder wird dazu gezwungen, wenn man das eben nicht kann oder will. Oder im schlimmsten Fall wird man dann eben für krank oder verrückt erklärt, oder was eben gerade so in den Kram passt. Dann versucht man mich immer zu belehren, dass ja ohne das Geld nichts laufen würde oder dass man ja schließlich sonst nichts zu essen hätte usw.

Aber wenn ich dann als Argument gebracht hab, dass man ja normalerweise hauptsächlich Nahrung benötigt, wurde mir gesagt, dass ich das ja dann machen könnte. So wie ich besser sein soll und auch mal was vernünftiges machen sollte mit meinem Leben. Vermutlich wie mein Vater das gemacht hat, alle Probleme auf seine Frau abwälzen. Gesellschaft, Religion und anderer Wahnvorstellungen haben sie dazu gebracht das mit sich machen zu lassen, so konnte er gemütlich weiter seine Probleme wälzen, also auf uns und hauptsächlich seinen Vater und meine Mutter. Ich meine, sein Vater hat noch für ihn gekocht mit über 80 (was jetzt kein Problem wäre, also das Alter), während er schon Krebs hatte, einen Magenbruch und dann am Ende auch schon seit Jahren wohl wieder mit Krebs oder Tumor und so gekämpft hat.

Ich sag zum Beispiel meiner Mutter immer wieder, dass sie nichts für mich machen muss. Aber dann macht sie doch oft was und später heißt es dann, dass ich ja nichts gegessen habe oder gar nicht benutze.

Es ist alles so furchtbar… wenn ich es nicht besser wüsste, wäre ich ja auch nicht mehr hier.

Und ja, ich weiß dass ich zuhause etwas machen könnte und sollte, aber eigentlich bestand mein Leben hauptsächlich daraus. “Du sollst!” und “Du musst!”, wenn man dann nicht wollte, hieß es dann immer. “Aber ich musste auch!” oder so. Und damit ist dann natürlich alles geklärt.

Wenn ich dann manchmal wirklich auf einer Ebene reden kann, oft nur noch bei Spaziergängen in der Natur, wenn ich meine Mutter überreden konnte, ist es auch für sie komisch wie alles ist. Und oft ist sie dann wie ein kleines Kind. Auf gewisse Weise ist das gut, aber eben auch ziemlich merkwürdig. Ich denke dass meine Mutter wohl als Kind sehr lebhaft war und dass wurde dann, so wie bei mir auch, unterbunden. Bis man dann eben still oder etwas verrückt wurde. Aber ich war ja eigentlich schon oft sehr ruhig, sogar schon als Baby. Ist halt Ansichtssache würde ich sagen. Bei mir musste man sich eher Sorgen mache ob ich noch lebe oder überhaupt da bin, als das ich zu viel Lärm oder Probleme mache. Doch auch das war für meinen Vater schon zu viel, also die Geräusche und “Probleme” (wie spielen) zum Beispiel.

Und das Problem mit dem Lernen von Dingen ist eben, dass man oft nicht linear oder gar logisch lernt (was auch immer jetzt genau logisch ist, in dem Kontext). Weshalb dann für mich zum Beispiel spielen negativ behaftet war, sauber machen oder was basteln auch und so weiter. Letztendlich blieb dann nur die Flucht, in andere Welten, Computerwelten, Geschichten, meine Vorstellungskraft und dergleichen. Und viel allein sein und allein fühlen und dadurch auch mit Freunden irgendwie fehl am Platz zu wirken und sich auch so zu verhalten.

Aus einem Kind, dass schon vor dem Laufen sprechen und Worte verstehen konnte, dass schon wusste was gut und was eher schlecht war und verstand wenn die Eltern sich zankten, aber trotzdem leben wollte. Aus einem Kind, das schon mit zwei Jahren so viele Fragen hatte, von denen damals viele ungeklärt blieben und schon selber den Tisch decken konnte, obwohl es viel zu klein für selbigen war. Schon viel zu viel verstand und tun konnte, was manche noch im Kindergarten nicht mal verstanden oder konnten. Was wird daraus oder ist daraus geworden?

Ein Affe vor einem Bildschirm.

Und warum?

Weil es zwecklos schien für mich zu leben.

Im Gegensatz zu manchen, war mein Genie wohl zu nichts gut, wie es schien und von niemand wirklich groß wertgeschätzt. Klar wurde es bemerkt, dass ich früh reif war und ganz anders im guten Sinne. Sehr wissbegierig, gutherzig, hilfsbereit und nett.

Für mich war das Leben schon gelaufen als Kind, weil ich mir ausmalen und vorstellen konnte “wohin” die Reise gehen würde. Also im Sinne, was mit mir passieren würde und mit der Menschheit oder allem. Wie man es nimmt…

Und weil da eben sonst keinez war, wie es schien, hab ich eben einfach den Vogelstrauß gemacht. Nur dass ich jetzt nicht weiß, ob der weiß, dass es nichts bringt. Wie gesagt, für mich war klar, dass ich hier so schnell wie möglich weg musste, aber dass es nicht wirklich so aussah, als wäre es irgendwo anders besser. Und selbst wenn, hätte man mich da nicht hin gelassen.

Ich weiß, ich denke zu kompliziert was dass angeht, aber man muss sich das eben mal überlegen, das einfach nur leben nicht drin schien und nur überleben war auch keine Option, also blieb eben nicht mehr viel. Und immer weglaufen, war ja auch zwecklos, weil es dem “nur überleben”, doch sehr nahe kommt.

Für mich ist es selbstverständlich gewesen, meinen Eltern zu helfen oder dass man eben manchmal auch ein bisschen was machen musste, zum Beispiel Dinge pflanzen und ernten oder eben pflücken, damit der Aufprall keine Druckstellen macht und die Früchte auch nicht faulen. Oder dass man eben auch mal anderen was abgiebt, wie das meine Großväter gemacht haben, jeder auf seine Weise. Mein Opa, in dessen Haus ich jetzt lebe und irgendwie besitze, hat viel im Garten gemacht, die Bäume gepflanzt, viel Salat und Kartoffeln und auch Schnittlauch und allerlei und meine Mutter dann noch ein paar Kräuter. Er hat sogar oft mehr Sachen gehabt als er brauchte und die dann eben verschenkt oder Leute konnten kommen und pflücken oder aufsammeln, was vielleicht schon auf dem Boden war.

Leider hat mein Vater das Konzept nicht verstanden und dann sogar msnchmal extra Leute gefragt, ob sie nicht pflücken kommen können oder so, weil sein Frau ja keine Zeit dafür hat. Nur damit meine Mutter dann feststellen musste, dass sie keine Beeren oder Äpfel mehr hatte um Marmelade, Saft oder Kuchen damit zu machen und am Ende vielleicht sogar noch was kaufen musste. Genius.

Und dann musste meine Mutter sich auch noch von Leuten anhören lassen, wie man Dinge pflanzt oder was man daraus machen kann, obwohl sie das schon als Kind machen musste und wusste. Ich meine Leute haben wirklich erstaunt gesagt: “Ach das weißt du?”, wenn es zur Sprache kam, dass man aus manchen Beeren in unserem Garten Marmelade machen kann. Während mein Vater dann die Leute herbestellt hatte, obwohl meine Mutter ja gerade Marmelade oder Saft aus selbigen machen wollte. Entweder denken die Leute, dass meine Mutter ja dann entsprechend dümmlich sein muss, wenn sie meinen Vater kennen, oder er erzählt den Leuten die Dinge entsprechend, damit wir dann so aussehen und wirken.

Man will da dann auch gar nichts mehr sagen, weil es zwecklos erscheint, zumal die meisten Leuten dass von uns gesagte ja dann ohnehin vergessen oder in einen anderen Kontext packen, damit ihr Weltbild wieder stimmt (oder was auch immer da so los ist bei denen). Zum Beispiel wurde meine Mutter auch schon oft reingelegt mit Gummischlangen und solchen Sachen. Und Leute hatten dann ihren Spaß, wie es schien und meinten dann noch, dass sie ja froh sein sollte, dass sie so gut zu ihr sind. Was auch immer das jetzt bedeutet hat in dem Kontext. Und auch irgendwas zu essen und so. Wenn man eben nicht versteht dass meine Mutter am Ende war und ist, schon seit vielen Jahren und ich auch, dann ist das natürlich lustig, wenn man uns für blöd verkaufen kann. Sehr lustig ist das…

So lustig, dass sogar ich lachen musste, also manchmal, nur eben nicht weil ich Spaß hatte. Ohne Witz, ich hab schon manchmal einfach lachen müssen über das alles, weil ich einfach nur schreien wollte oder weinen oder was auch immer. Und sogar bei der Arbeit noch lag ich einmal lachend auf dem Boden, zur Verwunderung meiner Kollegen. Obwohl die auch schon so einiges abbekommen hatten, zumal die alle so in meinem Alter waren.

Hach ist das nicht alles wunderbar.

Manche Menschen Leben in Harmonie mit anderen Tieren und Pflanzen oder würden das jedenfalls toll finden, also wirklich mal ohne das jemand leiden muss. Und andere, die wollen eben weiterarbeiten und alles verbieten oder eben bieten, wie man das dann sehen will. Klar, dass wenn man erst einmal was verbietet oder kaputt macht oder für sich sichert, dass man dann am Ende “alles” bieten kann. Weil ja dann alles andere eh kaputt ist. Zumindest wenn es jetzt eine endgültige Sache wäre von der wir hier reden.

So ist das aber zum Glück nicht und gerade viele junge Menschen aus aller Welt, würden liebend gern was schönes machen, würden sich freuen, wenn sie mal einfach durch die Natur laufen könnten, also das bisschen Natur das es hier und da noch gibt. Und vermutlich würden die sogar voller Herzblut und Freude helfen und sich um andere, ob Tier ob Mensch oder Pflanze kümmern. Also dabei helfen die Natur wieder aufleben zu lassen, anstelle sie weiter zu vernichten oder kontrollieren zu wollen.

Meist wissen die dann eben nur nicht wie oder wo und vielleicht auch nicht was man machen kann.

Die Möglichkeiten die wir haben, sollten mal wirklich sinnvol eingesetzt werden und nicht ständig nur für Profit, komischen eingefahrenen “Spaß” oder verrückte Ideologien.

Ich möchte nicht mehr aufwachen und wünschen ich wäre nie geboren.

Liebendgern würde ich aufwachen und denken: “Was für ein schöner Tag. Wo kann ich heute helfen oder was erleben?” So in der Richtung eben. Und da kann dann auch mal Essen sammeln oder verarbeiten und solche Sachen ein Abenteuer oder zumindest Spaß bedeuten. Vor allem, wenn man dann wirklich wüsste, dass ist jetzt aus der Natur oder dass hab ich selbst möglich gemacht (also im Rahmen der Möglichkeiten zum Beispiel ein paar Äpfelbäume gepflanzt oder eben Sträucher mit Beeren und so). Ob die dann jetzt da von selber hingefallen sind oder man etwas nachgeholfen hat, ist ja auch egal, wenn es sonst vielleicht ein Vogel oder ein Nager da hätte fallen lassen.

Wenn man all das hätte, oder wieder hätte, dann müsste man ja auch nicht viel dafür machen.

Das Problem besteht ja darin, dass ein paar Leute wollten, dass man alles von ihnen holt und sie verehrt oder was auch immer. Und im schlimmsten Fall noch meint, dass sie Wunder vollbracht hätten, wobei ich das ja eher billige Immitate oder sogar nur abgewandelte Originale genannt hätte. Meist schlechter als das Original und definitiv nicht besser.



If there just wouldn’t be these damn uniforms and labor camps…

We could just make some pullovers out of wool and don’t freeze in summer.

People: But you can do what you want!

Me: As long as it doesn’t interfere with others.

Others:

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