Löwenjagd

Einmal waren da sieben Männer an einem Ort zusammen,
Man sieht sie, wie sie ihre Waffen in die Löwen rammen,
Doch nun komme ich zum Zum Anfang – wie es dazu kam.

Die Männer aus verschiedenen Ländern schlossen eine Wette,
Geschrieben mit einer Feder und sieben Siegeln auf einem Blatte,
Den Gewinn bekommt der, der als letztes steht oder die Löwen tötet.

Aber einfach wird es schon nicht werden – wie ihr wisst sind Löwen nicht zahm.
So reiten sie und laufen zusammen dort hin wo die Löwen sind,
Ohne zu zögern und mit klarem Verstand – beim Kampf ist man besser geschwind.

Ob schnell der Reiter und langsam der zu Fuß, gewinnen muss nicht der, der reitet.

Unvorbereitet zieht nun einer seinen Dolch voll von Schrecken,
Er konnte zwei starke Löwen nicht weit von ihnen entdecken.
Ringend nun mit einem Löwen, versucht ihn zu töten, ist aber zu langsam.

Mutig stürzen sich die anderen auf die beiden Löwen – tot war er schon,
Rücksichtslos stürzen sie über den Armen – schade um seinen kleinen Sohn.
Reue hat nun keinen Platz, denn ein jeder kämpft um sein Leben.

Am Anfang sind wir nun wieder – wie sie auf die Löwen einstechen, der Tote einsam.
Nach einem schlimmen Kampf sind die Löwen am Boden wie der Vater des Kind’s.

Traurig seine Frau und der Sohn.


(Erstellt im Bezug auf das Bild “Löwenjagd” von Peter Paul Rubens)

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