Die Gesellschaft – das Ende

Dem Flinken ist es entgangen,
dem Schlauen hat danach Verlangen,
der Starke bekommt dadurch Besinnung,
der Schwache hat Ermutigung.

Was den Langsamen und Einfachen betrifft,
bei ihnen braucht es seine Zeit,
vielleicht wird es bei ihnen am besten,
es dauert länger doch danach befreit.

Doch in der Gruppe halten nur die Guten mit,
den Anderen geht es schlecht – als Dank noch ein Tritt,
allein gelassen von der Welt und Freunden,
stehen vor Mauern und großen Wänden.

Natürlich wird geholfen und verhindert,
doch wird die Zahl im Großen vermindert?
Wohl eher wird es immer schlimmer,
die Gesellschaft erträgt kein Klagen und Gewimmer.

Was, du glaubst das nicht – schau es doch an,
vielleicht ist es nicht gleich ersichtlich,
doch jeder ist sicher in des Staates Hand,
gleich müssen wir sein und Einheitlich.

Die Welt ist gegen dich, außer du machst mit,
Meinungsfreiheit hin oder her, sie wissen wo und wer du bist – mach mit,
oder du wirst auf die Seite geschoben,
sie brauchen dich nicht mehr!

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