Der Traum

Es scheint verlassen zu sein,
doch darin sitzen sie nun,
sie lachen und trinken Wein,
es leuchtet ein Kerzenschein,
bis die Herren ruhn.

Der Rauch die Leute aus dem Schlafe reißt,
ganz neblig, rauchig ist der Raum,
das Feuer und der Rauch ins Auge beißt,
dann ein Schrei der die Luft zerreißt,
plötzlich wachte er auf aus seinem Traum.

Es riecht verbrannt in seiner Nähe,
da lodert auch schon ein Feuer,
aus dem Flur kommt Rauch und am Fenster eine Krähe,
erst jetzt realisiert er das Ungeheuer,
er nimmt sein Messer, es war teuer.

Da stürzt es sich schon auf den Armen,
doch er sticht zu in dessen Magen,
er fiel in Ohnmacht und er sah Karmen,
er sah wieder alles ganz normal nur mit Fragen,
dies konnte er nicht länger ertragen.

Er rannte fort und musste weinen über seine Tat,
es waren wohl Drogen die jemand in den Kaffee tat.
Dann nahm es den Boden unter ihm weg und schaute ihn an,
er dachte nur wie dies nur sein kann.
Dann war es schwarz um ihn herum, vorbei.